Lynet

Lynet @ Farup Sommerland

Der Hauptgrund unseres Besuches: Lynet ... Die ersten Baubilder und das virtuelle Video sahen von Anfang an vielversprechend aus. Aber als ich die erste Real Videos gesehen hatte, stand fest: Hier ist dieses Jahr ein Besuch Pflicht.

Für die Bahn wurde ein Stück des Parkplatzes genutzt, so dass Lynet nun seine Runden am Rand des Parks dreht. Dafür ist die Bahn jedoch von 3 Seiten (abgesehen von einem Wall zum Parkplatz hin) extrem gut einsehbar. Der gesamte Bereich und insbesondere die Station wurden zwar mit einfachen Mitteln, dafür aber extrem effektiv errichtet, und alles passt sehr gut zueinander.

Nachdem man in einem der insgesamt 4 Wagen Platz genommen hat, fällt einem besonders in den hinteren Reihen das Extrem Stadium Seating auf. Man kennt inzwischen ja schon nach hinten höher werdende Sitzreihen, oder man nutzt nach hinten hin auseinanderlaufende Sitzreihen. Hier wurden beide Möglichkeiten genutzt. Die hinteren Reihen sind jeweils rund 15 cm höher als die davor, und die Sitze verschieben sich jeweils rund 20 cm nach aussen. Somit hat man eigentlich von jedem Platz aus eine fast uneingeschränkte Sicht.

Nachdem die extrem schnelle Abfertigung abgeschlossen ist, rollt der Zug aus der Station hinaus und kommt direkt auf den Launch-Bereich. Hier wird er mittels LSM auf den Top Speed beschleunigt und erklimmt dann den 20m hohen Top Hat, gleichzeitig die höchste Stelle der Bahn. Von dort aus geht es wieder hinab und über einen Camelback mit heftig Airtime hinein in die erste Blockbremse. Leider wird man hier recht unsanft auf die gewünschte Geschwindigkeit gebremst.

Nach der Blockbremse folgt ein 180-Gradturn hinein in die Zero G-Roll. Hier ist interessant, dass der Ausgang der Rolle wesentlich höher ist als die Einfahrt. Weiter geht es in den nächsten Turn, der dann die Einfahrt in den Corkscrew darstellt. Dieser wiederum endet in der nächsten Blockbremse. Von dort aus folgen einige Kurvenwechsel und eine Helix vorbei an der Kamera, bevor die Fahrt ihr Ende in der Schlussbremse findet.

Fazit

Genial ... Man ist wirklich erstaunt, was Gerstlauer hier auf die Beine gestellt hat. Die Fahrt ist durchweg rasant und bietet Abwechslung pur, und auch Airtime und Inversionen kommen hier nicht zu kurz. Die Ride-OPs sind verdammt schnell und jagen die Züge in einem Abstand aus der Station, wie man es sich gern bei anderen Bahnen wünschen würde. Einziges Manko: Durch die Schulterbügel taten die Schultern am nächsten Morgen doch etwas mehr weh als sonst.

August 2008 - Olli

Die Daten

Hersteller / Typ Eröffnet Länge Höhe Top Speed Inversionen
Gerstlauer Amusement Rides / Launch Coaster 540 05.06.2008 540 m 20 m 80 km/h 2 (Zero G-Roll, Corkscrew)

 

Die Bilder

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